Starpianistin Mihaela Ursuleasa ist tot
Wien - Die rumänische Pianistin Mihaela Ursuleasa ist im Alter von 33 Jahren gestorben. Die junge Musikerin sei am Donnerstagmorgen tot in ihrer Wohnung in Wien gefunden worden, erklärte die Polizei in der österreichischen Hauptstadt.
Demnach starb Ursuleasa an einer Hirnblutung infolge einer erweiterten Arterie. Eine Fremdeinwirkung schloss die Polizei aus.
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Auf der offiziellen Webseite der Pianistin, die unter anderem den renommierten Clara-Haskil-Preis gewann, hieß es: "Wir sind in tiefer Trauer nach Mihaelas plötzlichem und unerwartetem Tod."
Die 1978 in Brasov in Rumänien geborene Ursuleasa begann mit fünf Jahren, Klavier zu spielen. Mit 13 erhielt sie ein Stipendium bei dem Dirigenten Claudio Abbado und wurde auf dem Wiener Konservatorium aufgenommen.
Sie trat unter anderem mit den Londoner Philharmonikern und dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester sowie bei großen internationalen Klassikveranstaltungen wie den Salzburger Festspielen auf. Für August waren mehrere Konzerte in Deutschland und Polen geplant.
©AFP 2012
Archivfoto: Jörg Carstensen





