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Paderborner-Blatt 05
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Aus aller Welt

Die Welt ist kein Dorf. Mit Berichten und Nachrichten in dieser Rubrik im Paderborner-Blatt können Sie von der Vielschichtigkeit unserer Welt erfahren.

USA: Al-Kaida "quasi verschwunden"

USA: Al-Kaida Washington - Fast ein Jahr nach der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden ist der Kern des Terrornetzwerks nach Einschätzung von US-Vertretern "praktisch verschwunden". Al-Kaida könne Anschläge wie die vom 11. September 2001 wohl kaum wiederholen, sagte ein Anti-Terror-Experte in Washington.

Zum Jahrestag der Tötung Bin Ladens gab US-Präsident Barack Obama ein äußerst seltenes Interview im hochgesicherten Lagezentrum des Weißen Hauses.

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Rumänien: Ponta neuer Ministerpräsident

Rumänien: Ponta neuer MinisterpräsidentBukarest - Nach dem Sturz der Mitte-rechts-Regierung in Rumänien durch ein Misstrauensvotum der Opposition hat Staatschef Traian Basescu den Oppositionsführer Victor Ponta zum neuen Ministerpräsidenten ernannt. Er betraute den 39-jährigen Juristen mit der Bildung einer neuen Regierung, die bis zur Parlamentswahl im November amtieren soll. Die Opposition hatte der Regierung von Mihai Razvan Ungureanu Günstlingswirtschaft vorgeworfen.

Ponta ist einer der jüngsten rumänischen Abgeordneten und seit zwei Jahren Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei (PSD). Zweimal - 2004 und 2008 - hatte er für kurze Zeit Ministerämter inne.

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Kentucky Fried Chicken muss Entschädigung zahlen

Die Fast-Food-Kette muss Millionen an ein behindertes Mädchen zahlenSydney - Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken muss einem australischen Mädchen, das nach einer Salmonellen-Erkrankung unter schweren Behinderungen leidet, eine Millionen-Entschädigung zahlen.

Der oberste Gerichtshof des Bundesstaates New South Wales wies das Unternehmen in Sydney an, der Familie acht Millionen australische Dollar (6,3 Millionen Euro) Schadensersatz zu zahlen. Das damals siebenjährige Mädchen hatte im Oktober 2005 nach dem Verzehr eines "Chicken-Twister-Wraps" eine Blutvergiftung und schwere Hirnschäden erlitten. Es ist heute schwer behindert und sitzt im Rollstuhl.

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Ex-Staatschef Liberias wegen Kriegsverbrechen verurteilt

Das Sondertribunal für Sierra Leone hat den früheren liberianischen Staatschef Charles Taylor wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochenLeidschendam - Das Sondertribunal für Sierra Leone hat den früheren liberianischen Staatschef Charles Taylor wegen Kriegsverbrechen während des Bürgerkrieges in dem westafrikanischen Land schuldig gesprochen.

Taylor habe die Rebellen in Sierra Leone bewaffnet, um im Gegenzug so genannte Blutdiamanten zu erhalten, urteilte das im niederländischen Leidschendam bei Den Haag ansässige Gericht. Das Gericht befinde Taylor in allen ihm zur Last gelegten Punkten für schuldig, sagte Richter Richard Lussick bei dem Urteilsspruch. Anschließend verlaß er die elf Anklagepunkte, die unter anderem Mord, Vergewaltigung und Plünderung umfassen.

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Waffenruhe in Syrien existiert nur auf dem Papier

Die syrische Armee hat ofenbat Zivilisten getötetIstanbul - Bei neuen Kämpfen in Syrien haben die Regierungstruppen nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten drei Zivilisten getötet.

Zwei Zivilisten seien von bewaffneten, regierungstreuen Männern in Mareh in der nordsyrischen Region von Aleppo getötet worden, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte unter Berufung auf Aktivisten vor Ort mit.

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Weitere Beiträge...
Wirtschaftsnachrichten

Erst vier Banken haben Dispozinsen gesenkt

Erst vier Banken haben Dispozinsen gesenkt

Berlin - Auch rund drei Wochen nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ein historisches Tief haben die meisten Banken nach einem Medienbericht ihre Dispozinsen nicht herabgesetzt.

Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Befragung der Institute berichtete, senkten nur vier Banken ihre Zinsen: die Deutsche Bank, die Norisbank, die Berliner Bank und...

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Deutsche-Bank-Aktionäre fordern Boni-Rückzahlung

Deutsche-Bank-Aktionäre fordern Boni-Rückzahlung

Im Vorfeld der Hauptversammlung der Deutschen Bank an diesem Donnerstag machen Aktionäre ihrem Ärger Luft.

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) fordert, dass die Vorstände der Deutschen Bank angesichts der vielen Skandale ihre Boni zurückzahlen sollten.

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Aktuelles zu Gesundheit

Immer mehr Deutsche haben Patientenverfügung

Immer mehr Deutsche haben Patientenverfügung

Von den über 65-jährigen Menschen in Deutschland haben mittlerweile 54 Prozent eine Patientenverfügung verfasst.

Das berichtet das Magazin "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Umfrage der Deutschen Schlaganfallhilfe. Seit 2009 ist gesetzlich festgeschrieben, dass Ärzte den Willen des Patienten unter allen Umständen zu respektieren haben.

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Prozess um Mediator-Arzneimittelskandal geht weiter

Prozess um Mediator-Arzneimittelskandal geht weiter

Paris - Nach genau einem Jahr Unterbrechung wird in Frankreich ab heute der Prozess um einen der größten Arzneimittelskandale in der Geschichte des Landes wieder aufgenommen.

Vor einem Gericht in Nanterre bei Paris müssen sich der Chef des französischen Pharmariesen Servier, Jacques Servier, und vier frühere Führungskräfte des Konzerns wegen schweren Betrugs im Zusammenhang...

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Neuigkeiten aus aller Welt

Tornado hinterlässt eine Schneise der Verwüstung

Tornado hinterlässt eine Schneise der Verwüstung

Washington - Verwüstete Straßenzüge, lose baumelnde Stromleitungen und Schuttberge so weit das Auge reicht: Inmitten einer regelrechten Mondlandschaft werden die Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma fortgesetzt.

Zwar wurden nach Behördenangaben inzwischen fast alle der knapp 50 Vermissten gefunden, doch noch immer sind tausende Menschen ohne Strom. Wegen der heiklen Sicherheitslage gestalten...

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Irans Präsident protestiert gegen Kanditaten-Auswahl

Irans Präsident protestiert gegen Kanditaten-Auswahl

Teheran/Washington - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad will gegen den Ausschluss seines Vertrauten Esfandiar Rahim Maschaie von der Präsidentschaftswahl im Juni vorgehen.

Er sei ein "Opfer der Ungerechtigkeit" geworden, kritisierte Ahmadinedschad auf seiner Webseite mit Blick auf die Disqualifizierung Maschaies durch den Wächterrat.

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